Neuer Amnesty International Bericht deckt Ausmaße der Folter auf den Philippinen auf

Dass Menschen von der Polizei gefoltert werden ist eine der weitverbreitesten Menschenrechtsverletzungen auf den Philippinen. Dies zeigt ein im Dezember 2014 veröffentlichter Bericht von Amnesty International. Obwohl Folter seit 2009 als eigenständiges Verbrechen anerkannt ist, wird immer wieder von Verprügelungen, sexuellem Missbrauch und Erniedrigungen in Polizeigewahrsam berichtet. Für die Täter herrscht weiterhin Straflosigkeit und es scheint ein allgemeines Bewusstsein für Folter als Menschenrechtsverletzung und Verbrechen zu fehlen.

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